Blog

7 Fragen zur Bildung

Montag, Dezember 5, 2016 - 18:11

1. Frage: Gibt es einen qualitativen Unterschied zwischen 'raising children' und der Tätigkeit, des sie Ausbildens?

2. Wer sollte in erster Linie (und/oder letztlich) verantwortlich sein dafür, was den Kindern beigebracht wird, wie es ihnen beigebracht wird, ob es ihnen überhaupt beigebracht werden soll, wie lang (bez. Tage im Jahr, Anzahl Jahre, Stunden pro Tag und Tage pro Woche) und von wem?

Wirtschaft? Nein, Politik!

Dienstag, September 9, 2014 - 15:35

Die Politik, bzw. die sie beherrschenden Zentralbanken bestimmen den Preis des Geldes. Geld ist gleich in zweifacher Hinsicht Schlüsselgrösse des Wirtschaftens: Einerseits als Transaktionsbeschleuniger und damit permanenter Begleiter des Tausches und andererseits als Wertmasstab schlechthin. Wenn der Markt seine zentrale Bestimmungsgrösse nicht mehr aus seinem eigenen Geschehen heraus erzeugen kann, muss man nüchtern konstatieren, dass die Marktwirtschaft abgeschafft ist, umso mehr als eine wachsende Zahl anderer Preise 'administriert' sind.

Zum Verhältnis von Politik und Wirtschaft

Donnerstag, August 7, 2014 - 14:56

Sehr oft ist zu hören, dass 'die Wirtschaft' - was immer damit gemeint ist - Herr über alles sei - und damit auch über die Politik. Für diejenigen, die das behaupten, müsste es merkwürdig anmuten, wenn die USA und die EU Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland verhängen können. Die Wirtschaft wird dabei gar nicht gefragt, zu genau scheint die Politik zu wissen, über welche Macht sie verfügt. Die Antwort des Ökonomen wäre auch klar: Freier Handel schafft Wohlstand - Einschränkungen des freien Handels reduzieren den Wohlstand und sind deshalb unsozial.

Steuern sind kein Diebstahl

Freitag, November 22, 2013 - 19:46

Gastbeitrag auf der Libertären Plattform von Christoph Widenhorn, einem Freund des Modelhofs

Merkwürdige Abstimmungsthemen

Sonntag, Oktober 20, 2013 - 20:43

Es ist interessant, welche Themen in letzter Zeit in der Schweiz zur Abstimmung kommen und demnächst kommen werden: Minarette, Zweitwohnungsbau, 1 : 12, Erbschaftssteuern. Es scheint, dass der Themenvielfalt, was alles einer Abstimmung unterzogen werden kann, keine Grenzen gesetzt sind. Es würde aber der Demokratie helfen, wenn solche Grenzen bestünden. Die Schweiz wird aber allerorten so viel ob ihrer direkten Demokratie gelobt, dass sie immer noch mehr gelobt werden will und die Sache übertreibt.